Mein Kunde...

...ist eine Einzelperson oder ein Team mit hervorstechenden Eigenschaften:

- hoch engagiert
- flexibel
- entwicklungsorientiert
- erfolgshungrig
- anspruchsvoll
- erwartungsfroh
- offen
- zielorientiert
- verantwortungsbewusst

MEIN KUNDE kommt aus zwei Gründen zu mir:

1. Es geht ihm gut, aber er möchte schneller voran kommen = Gas geben!   
2. Es geht ihm nicht gut (genug), und er möchte ein Problem beseitigen = Bremse lösen!
 

Hier sehen Sie einige Kunden aus dem Bereich SPORT, die seit Jahren Gas geben!

Steffen Weinhold: Handball-Nationalspieler

Steffen Weinhold (Jg. 1986), Handball-Europameister 2016 und Olympia-Dritter (Rio 2016), Weltklassespieler im rechten Rückraum und Leistungsträger beim THW Kiel und in der Deutschen Nationalmannschaft. Die Erstligakarriere des gebürtigen Fürthers entwickelte sich dabei über die Stationen HSG Nordhorn, TV Großwallstadt und SG Flensburg-Handewitt zum THW. In Flensburg gewann Weinhold in der Saison 2013/14 die Champions League, 2014/2015 folgte die Deutsche Meisterschaft mit den Kielern und 2017 der Pokalsieg beim REWE-Final-Four. "Besonders wertvoll in der Zusammenarbeit mit Frank ist für mich die Klarheit seiner Gedanken. Es ist die die Art und Weise, wie er mir meine Möglichkeiten aufzeigt, die Vor- und Nachteile beschreibt, ohne groß zu bewerten. Frank hört zu, fragt nach und fasst zusammen. So fühle ich mich sehr gut beraten und bin frei in meiner Entscheidung. Das alles ist sehr professionell."

Martin Wierig: Ein echter Athlet im Ring

Martin Wierig (Jg. 1987), Diskuswerfer vom SC Magdeburg mit internationalem Format, und Leistungscoach Frank Schoppe arbeiteten von November 2015 bis August 2016 zusammen. In dieser Zeit, so sagte der 2,03-Meter-Hüne in der Nachbetrachtung, hätten sich einige Dinge in seinem Leben sehr positiv entwickelt. Zwar habe er sein großes Saisonziel, die Teilnahme an den Olympischen Sommerspielen in Rio, knapp verpasst, dafür aber gab es eine Menge erfreulicher Ergebnisse: "Wieri" warf in Wiesbaden die zweitbeste Weite seines Lebens (68,70 Meter), damit hatte er die Olympianorm (65,00 Meter) schon im Mai 2016 weit übertroffen, er ist im Jahr 2016 der weltweit sechstbeste Diskuswerfer, in keinem Wettkampf warf er unter 62,50 Meter, er legte saisonübergreifend erstmals keinen einen einzigen Salto-Nullo (= Ausscheiden nach drei Fehlversuche) hin, und er war erstmals in der Lage, bei einem großen Wettkampf (EM im Amsterdam) nach zwei Fehlversuchen im dritten Versuch eine sehr gute Weite zu erzielen. Letzteres spricht für die Entwicklung einer mentalen Stärke, die so manch einer ihm in der Vorjahren abgesprochen hatte. Dafür, dass Martin Wierig die Olympischen Spiele in Rio dennoch verpasste, gibt es einen einfachen Grund: die Leistungsdichte im Diskuswerfen ist in Deutschland außergewöhnlich hoch. Er war hinter den Harting-Brüdern und Daniel Jasinski aus Wattenscheid dieses Mal nur der Viertbeste im eigenen Land. In jedem anderen Land hätte er sich locker für die "Spiele" qualifiziert.

ASV Hamm-Westfalen (Handball, 2. BL)

Die Handball-Zweitliga-Mannschaft des ASV Hamm-Westfalen und Frank Schoppe arbeiteten vom 01. Juli 2013 bis zum 30. Juni 2016 zusammen. Während der Kooperation konnte sich das Team von Kay Rothenpieler in der Saison 2013/14 im Vergleich zur Vorsaison um sechs Plätze und 11 Punkte verbessern. Im Durchschnitt kamen ca. 150 Zuschauer mehr, außerdem wurden einige neue Sponsoren gewonnen. Die Zusammenarbeit wurde auf die Saison 2014/15 und später auf die Saison 2015/16 ausgeweitet. Frank Schoppe arbeitete jede Woche (1-2mal) mit dem Team, nahm an Trainingslagern teil, begleitete die Mannschaft zu den meisten Spielen und war in ständigem intensivem Austausch mit Trainer Niels Pfannenschmidt. Manager Kay Rothenpieler meinte: „Nachdem Frank zu uns gekommen ist, hat sich die Stimmung insgesamt sehr verbessert, das Arbeiten ist einfacher geworden und wir haben erfolgreicher gespielt.“ Rückblickend ist zu sagen: Ich jeder Saison der Zusammenarbeit hat sich das sportliche Ergebnis des ASV verbessert (15/16 - Platz 5), und das, obwohl in der gleichen Zeit die Personalausgaben gesenkt worden sind. Auf eigenen Wunsch beendete Frank Schoppe sein Engagement zum 30.06.2016.

Dr. Rolf Brack: Trainer-Legende

Dr. Rolf  Brack (61), bis Juni 2016 Trainer der Schweizer Handball-Nationalmannschaft. Davor war er viele Jahre als Trainer mit dem HBW Balingen-Weilstetten in der 1. Bundesliga erfolgreich. Zudem prägte der „Handball-Doktor aus dem Süden“ ca. 20 Jahre lang die Trainerausbildung in Deutschland: „Frank hat mir neue Impulse im mentalen Bereich gegeben, die mir bei meiner Arbeit geholfen haben. Auch seine Fähigkeit, Prozesse in und um einen Verein spiegeln zu können, war für mich hilfreich.“

Martin Ziemer: Handball-Bundesligatorwart

Martin Ziemer (Jg. 1983) ist Torhüter des Handball-Erstligisten TSV Hannover-Burgdorf und spielte 15mal für Deutschland: „Wer das tut, was er immer getan hat, bekommt in der Regel auch immer das, was er immer bekommen hat. Um Persönlichkeitsentwicklung und persönlichen Erfolg muss man sich auch persönlich kümmern. Jedoch könnte ich mir niemand besseren als Frank vorstellen, um sich immer neuer Potentiale bewusst zu werden und die Wege dorthin zu finden und sie schließlich zu gehen.“ 

Niels Pfannenschmidt: Handballtrainer

Niels Pfannenschmidt (Jg. 1974) ist Handball-Trainer. Vom 01.07.2013 - 10.12.2014 arbeitete er beim Handball-Bundesligisten TBV Lemgo und war damit einer der jüngsten Trainer in der Ersten Liga: „Frank stand mir damals als Leistungscoach das ganze Jahr über zur Verfügung. Er hat mich auf die Bundesliga vorbereitet, wir haben viele Szenarien durchgespielt und er hat mir dabei meine Ängste genommen. Ich habe in der höchsten Klasse Menschenführung, Kommunikation und den Umgang mit Stresssituationen erst lernen müssen.“ In den Spielserien 2015/16 und 2016/17 (bis Februar 2017) war Pfannenschmidt Trainer beim Zweitligisten ASV Hamm-Westfalen. Aktuell coacht der dreifache Familienvater den VfL Eintracht Hagen.

Andreas Rojewski: Handball-Nationalspieler

Andreas Rojewski (Jg. 1985) war viele Jahre Leistungsträger beim Traditionsclub SC Magdeburg und wurde in der Saison 2015/16 Deutscher Pokalsieger mit dem SCM: „Für seine großartige Unterstützung in den vergangenen Jahren werde ich Frank immer dankbar sein. Er hat mich in allen Phasen meiner Karriere sehr gut unterstützt und war auch da, als ich durch schwere Verletzungen zurückgeworfen wurde. Seine freundliche und kompetente Art sowie sein Fachwissen im sportlichen, mentalen und sozialen Bereich waren und sind mir bis heute eine große Hilfe." „Roje“, der sechs Länderspiele für Deutschland bestritten hat, spielt seit Oktober 2014 für die polnische Nationalmannschaft. Und das sehr erfolgreich: Im Januar/Februar 2015 gewann er in Katar gleich die Bronzemedaille mit Polen. Seit dem 01. Juli 2016 streift der rechte Rückraumspieler sein Trikot für den SC DHfK Leipzig über. Gleich in der ersten Saison schaffte es Roje mit seinem neun Klub ebenfalls in das deutsche Pokal-Final4-Turnier.

Fabian van Olphen: Handball-Nationalspieler

Fabian van Olphen (Jg. 1981) ist niederländischer Handball-Nationalspieler und spielt seit der Saison 2017/18 beim Erstligisten TBV Lemgo. Vorher war er Kapitän beim SC Magdeburg: "Ich habe Frank sehr viel zu verdanken. Ohne ihn wäre meine Karriere bestimmt nicht so positiv verlaufen. Ich vertraue ihm zu 100 Prozent. Er hilft mir nicht nur im Sportlichen, sondern ist auch im Persönlichen ein toller Ratgeber. Wir arbeiten jetzt schon seit seit fast 13 Jahren zusammen, und seitdem Frank das Leistungscoaching macht, habe ich in meiner Entwicklung nochmals stark davon profitiert. Ich sehe viele Dinge klarer als früher. Aktuell arbeiten wir an der Entwicklung meiner Zweitkarriere." In der Saison 2015/16 gewann "Tulpe" mit seinem SCM die Deutsche Pokalmeisterschaft.

TBV Lemgo (Handball, 1. BL)

Die Handball-Bundesliga-Mannschaft des TBV Lemgo inkl. Trainer Niels Pfannenschmidt wurde in der Vorbereitung auf die Saison 2013/2014 von Frank Schoppe unterstützt. In mehreren Theorie- und Praxiseinheiten ging es darum, dass junge Team zu inspirieren, um die Entwicklung einzelner Spieler und des gesamten Teams zu beschleunigen. Dabei spielten der Umgang mit Stress, Teamorientierung und Wahrnehmung eine große Rolle. In Einzelgesprächen wurde auf die persönliche Situation jedes Spielers eingegangen. Der TVB gehörte in der Saison 2013/14 zu den Überraschungsteams.
Foto: Cohen.

Daniel Brack: Handballtrainer

Daniel Brack (Jg. 1981) ist langjähriger Handballprofi und spielte in der 1. Liga u.a. beim TV Großwallstadt, Füchse Berlin, HBW Balingen-Weilstetten und TSV Hannover-Burgdorf. Heute ist er Spielertrainer und Lehrer: "Ich arbeite bereits seit über sieben Jahren mit Frank zusammen. In dieser Zeit hat sich Frank zu meinem persönlichen Berater in sämtlichen Lebenslagen entwickelt. Bei der Lösung verschiedenster Probleme hat Frank eine Fähigkeit, die in unserer schnelllebigen Zeit leider verloren gegangen ist. Er kann zuhören und durch die Kombination von wissenschaftlichen Erkenntnissen und alltagspraktischem Erfahrungswissen die richtigen Schlüsse ziehen."

Sehr viel Freude macht mir auch die Zusammenarbeit mit:

Raul Santos (Jg. 1992), LA, seit 2017/18 SC DHfK Leipzig (1. BL), vorher THW Kiel und VfL Gummersbach, u.a. Deutscher Pokalsieger (2017 mit Kiel), österreichischer Nationalspieler  

Marvin Sommer (Jg. 1991), LA, seit 2017 VfL Gummersbach (1. BL), bis 2017 SC DHfK Leipzig (1. BL)

Martin Strobel (Jg. 1986), RM, HBW Balingen-Weilstetten (2. BL), Nationalspieler (137 Länderspiele), u.a. Handball-Europameister 2016, EHF-Pokalsieger 2010 mit dem TBV Lemgo

Dario Quenstedt (Jg. 1989), TW, SC Magdeburg (1. BL), u.a. Junioren-Weltmeister 2009, 5 A-Länderspiele, Deutscher Pokalsieger 2015/16

Lars Lehnhoff (Jg. 1986), LA, TSV Hannover-Burgdorf (1. BL), u.a. Aufstieg in die 1. Bundesliga 2009, schnellster Hattrick in der BL-Geschichte (drei Tore in 51 Sekunden)

Lars Spieß (Jg. 1994), RL, TV Großwallstadt (2. Liga), u.a. U 18- (2012) und Junioren-Europameister 2014, Aufstieg in 2. BL mit Großwallstadt (17/18)

Tom Spieß (Jg. 1994), RM/LA/KM, TV Großwallstadt (2. Liga), u.a. U 18- (2012) und Junioren-Europameister 2014, Aufstieg in 2. BL mit Großwallstadt (17/18)

Jürgen Müller (Jg. 1986), TW, SG BBM Bietigheim (1. BL), u.a. Junioren-Europameister 2006 und Junioren-Vizeweltmeister 2007, Aufstieg in 1. BL mit Bietigheim (17/18)

Jens Wiese (Jg. 1987), RL, HSG Nordhorn-Lingen (2. BL), u.a. bester Feldtorschütze in der 2. Bundesliga 2012/13

Björn Buhrmester (Jg. 1984), TW, HSG Nordhorn-Lingen (2. BL), u.a. Aufstieg 1. Bundesliga 2008/09

Henning Quade (Jg. 1988), KM, HC Elbflorenz (2. Liga), u.a. Aufstieg 1. Bundesliga 2010/11, Aufstieg 2. Bundesliga mit HC Elbflorenz (2016/17)

Felix Spross (Jg. 1997), LA/RM, HSC Coburg (2. BL), u.a. A-Jugend-Bundesliga (TVG Junioren Akademie)

Dominik Kalafut (Jg. 1995), KM, TSV Hannover-Burgdorf (1. BL), seit 2018 OC Cesson, 1. Franzöische Liga (LNH)

Björn Zintel (Jg. 1996), RM, seit 2018/19 TV Hüttenberg (2. BL), vorher ASV Hamm-Westfalen (2. BL) und Junioren-Nationalspieler

Christoph Neuhold (Jg. 1994), RL/RM, seit 2018/19 HSC Coburg, vorher ASV Hamm-Westfalen (2. BL) und österreichischer Nationalspieler

Konstantin Madert (Jg. 1988),  TW, TV Emsdetten (2. BL), vorher DJK Rimpar (2. BL)

Jan Wesemann (Jg. 1999), TW, seit 2018/19 ASV Hamm-Westfalen (OL + 2. BL), vorher JSG NSM Nettelstedt (A-Jug. Bundesliga)

Lukas Herburger (Jg. 1994), KM, seit 2018/19 Kadetten Schaffhausen, vorher ALPLA HC Hard (HLA Österreich), österreichischer Nationalspieler.

Lukas Blohme (Jg. 1994), RA, ASV Hamm-Westfalen (2. BL).

Matthias Puhle (Jg. 1985), TW, VfL Gummersbach (1. BL)