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…Als diplomierter Soziologe habe ich Spaß an sozialen Prozessen – und an der Wechselwirkung mit anderen Systemen. Im Mittelpunkt steht aber immer der Mensch, übrigens nicht als Rollenspieler xy, sondern der Mensch als Ganzes.

Das heißt: Für mich ist es bedeutsam, dass ein Mensch gesund ist, dass er gut schläft, angstfrei ist, gut durchs Leben kommt, bestenfalls sogar glücklich ist und nicht, ob er eine Million Euro verdient, Profi ist, über einen Riesenstatus verfügt oder teure Autos fährt. Wenn er beides hat, auch gut!

Leistung leichter machen, das ist mein Thema – für andere und für mich selbst. Dafür gibt es sogar einen guten Grund. Vor einigen Jahren durfte ich erfahren, wie es sich anfühlt, wenn Leistung nicht leicht ist, sondern schwer. Ich kann es abkürzen: Dann ist man ständig krank und hat hier ein Zipperlein und dort.

Kein guter Weg also. Ich beschloss, produktiver und effizienter zu werden – und zwar in allen Lebensbereichen. So habe ich mein Farben-Modell entdeckt, das heute Grundlage für alle meine Coachings & Mentorings ist. Seitdem fühlt sich mein Leben wieder leichter an, die Zipperlein sind auch weg.

Vor allem aber: Es macht riesig viel Spaß – und gesund fühle ich mich auch!

Mein Farben-Modell: Sechs Lebensbereiche fügen sich zu einem Lebenskreis

Mein Arbeitsmodell ist einfach. Es geht darum, Leistung leichter zu machen! Auf Basis eines gesunden Lebensstils sowie positiver Gedanken und Gefühle kann sich jeder leistungsorientierte Mensch jederzeit und in jedem Alter weiterentwickeln. Mein Job ist es, hier zu unterstützen.

Menschen, die mein Farben-Modell mit den sechs Lebensbereichen verinnerlicht haben, insbesondere die wechselseitige Abhängigkeit der Lebensbereiche voneinander, können schnell große Schritte nach vorne machen, damit sich auch ihr Lebenskreis schließt. Einzige Voraussetzung: Sie müssen es wollen!

Interessanterweise wirken sich Fortschritte aus dem Coaching & Mentoring sofort auf alle Lebenswelten gleichzeitig aus: auf die Familie, den Beruf und das Privatleben.

Warum ist das so? Weil das Coaching & Mentoring nach meinem Farben-Modell auf die Persönlichkeit des Klienten eingeht und alle gesundheitsrelevanten Felder miteinbezieht. Mein Klient gewinnt neue Perspektiven, er sieht die Details und das große Ganze plötzlich in einem anderen Zusammenhang (integrierter). Er lernt fast beiläufig, mit verschiedenen Situationen besser umzugehen (souveräner), er verfügt über mehr Konzentration und Zielorientierung (fokussierter) und er kontrolliert seine Gefühle und Emotionen leichter (zentrierter).

Ich gebe zu, das alles klingt ein bisschen sehr optimistisch. Finde ich auch, irgendwie… dennoch ist es genau das, was meine Klienten mir Wochen, Monate und sogar Jahre nach einer Zusammenarbeit spiegeln. Dafür möchte ich mich – Ihr Einverständnis vorausgesetzt – nicht entschuldigen. Allenfalls für den Text, der wie Werbung in eigener Sache wirkt… 😊

Vielleicht probieren Sie es selbst mal aus. Am besten sofort. Dann können Sie sich Ihre eigene Meinung bilden. Das wäre mir sowieso am liebsten.

Kontaktieren Sie mich gerne! Das erste Gespräch ist garantiert kostenlos und unverbindlich. Ich freue mich auf Sie und auf Ihr Thema!

Warum eigentlich Mentoring?

„Es ist wie es ist,
und es wird,
was wir daraus machen!“

Der Mentoring-Prozess aus Sicht des Klienten

        1. Rapport: Klient und Mentor schaffen eine Beziehungsebene (Partnerschaft)
        2. Thema: Welches Thema? Die Entscheidung liegt beim Klienten (Anm.: Oft erkennen Klienten in Folge eines Coachings, dass ein Mentoring weitere Entwicklungschancen bietet)
        3. Grund: Warum ist das Thema wichtig?
        4. Grundlagen: Auf welchen Persönlichkeitsmerkmalen des Klienten setzt das Thema auf? –
          z. B. Denk-, Gefühls-/Verhaltensmuster
        5. Ziel: Formulieren: Ergebnisziel und/oder Veränderungsziel?
        6. Plan: Besprechen und festlegen. Welche Mentoring-Leistungen sind zielführend? Optionen sind:
          1. Wissensvermittlung
          2. Training, Workshop, Übungen
          3. Beratung
          4. Coaching-Elemente
          5. Reflektion
          6. Beobachtungen/Feedback
          7. Persönliche Treffen
          8. Telefonate/Videokonferenzen
          9. Hausaufgaben (Bücher, Hörbücher, Dokus usw.)
          10. Learning by doing-Aufgaben
        1. Prozess: Hohe Flexibilität: Auf Weg zum Ziel offenbaren sich immer
          wieder neue Themen/Probleme, die es zu lösen gilt und die zu Beginn des Prozesses nicht sichtbar waren.

Mentoring

Mentoring-Prinzipien:
– Der Klient ist reines Potential
– Der Mentor nimmt eine positive Haltung ein
– Mentor und Klient teilen sich die Verantwortung
– Beiderseitige Bereitschaft zur Veränderung und zum Perspektivwechsel
– Es gibt keine absolute Wahrheit. Jede individuell wahrgenommene Wahrheit ist verhandelbar.
– Gegenseitiger Respekt, Offenheit und Verlässlichkeit

Mentoring-Gründe:

    1. Ein großes Ziel soll erreicht werden!
    2. Eine Veränderung bzw. Weiterentwicklung wird angestrebt, z. B. soll ein bestimmtes Verhalten, ein Gefühl oder eine Einstellung sollen verändert werden.
    3. Hoher Leidensdruck
    4. Streben nach Prävention

Allgemein: Die Themen im Mentoring sind umfangreicher als im Coaching, wo zumeist ein bestimmtes Problem gelöst wird. Im Mentoring sind die Themen von grundsätzlicher Natur: das Bedürfnis, gelassener zu werden oder kontrollierter bzw. souveräner. Mentoring-Prozesse haben stärker eine Veränderung der Persönlichkeit im Fokus, während im Coaching das Problem und die Lösung Priorität genießen.

Darüber hinaus ähneln sich viele Mentoring-Gründe in Ansätzen mit den Coaching-Gründen.

Sinn & Zweck:
Herausholen, was drinsteckt und reinstecken, was nützlich ist. Im Kern geht es darum, eine vom Klienten definierte Veränderungsabsicht über einen (un)bestimmten Zeitraum in einem dynamischen Prozess zum gewünschten Ziel zu begleiten.

Anm. zu Veränderungszielen: Diese Ziele haben meistens mit der eigenen Persönlichkeit zu tun, mit dem eigenen Denken, dem eigenen Verhalten, dem Umgang mit den eigenen Emotionen sowie mit dem eigenen Art zu kommunizieren.

Nutzen für den Klienten:
Persönliches Wachstum und Weiterentwicklung, höheres Selbstwertgefühl, mehr Souveränität, bessere Außenwirkung, mehr Gelassenheit und Besonnenheit, Gefühl von innerer Stärke wächst, wirkungsvollere Kommunikation, mentale Stärke.

Außenwirkung und Führungsqualität nehmen zu, Ansprachen sind wirkungsvoller, die Zuhör-Qualität steigt, die Fähigkeit, gut zu beobachten nimmt zu, es stehen mehr Informationen zur Verfügung als Grundlage für gute Entscheidungen, neue Perspektiven erweitern das eigene Denken usw.

Rolle des Mentors:
Ermöglicher von Potentialentwicklung

Rolle des Klienten:
Potential

Aufgabe des Mentors:
Er setzt verschiedene Leistungen in Kombination ein, um den Veränderungsprozess positiv zu unterstützen: u.a. Coaching, Feedback, Beobachtung & Reflektion, Wissensvermittlung, Beratung, Trainings.

Regelmäßige persönliche Treffen, zumeist 1x monatlich (4 Std.), dazu telefonische/virtuelle Termine, Besuche in der Lebenswelt des Klienten, hohe Flexibilität

Umfang:
3-12 Monate -> Thema und Flexibilität des Klienten bestimmen den konkreten Ablauf. In der Umsetzung werden planmäßige Treffen mit variablen Terminen kombiniert (vgl. Aufgabe des Mentors).  Zur Verfügung stehen alle traditionellen und modernen Kommunikationskanäle

Preis:
Auf Nachfrage

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Warum eigentlich Coaching?

„Unser Problem ist,
dass wir glauben,
unser Problem
sei das Problem!“

Die 6 Coaching-Schritte aus Sicht des Klienten

      1. Unklarheit oder Verwirrung
      2. Bewusstwerdung
      3. Klärung des (Kern-)Problems
      4. Richtungsfindung zum Ziel
      5. Zielfindung
      6. Problemlösung

Einzelcoaching

Coaching-Gründe:
Körperliche oder emotionale Schmerzen, unklare oder kreisende Gedanken, Beziehungsprobleme, Außenwirkung, Ängste (z. B. Prüfungen, Rede, Fliegen), Überforderung, Unterforderung, wiederkehrende Probleme, persönliche Belastung, Umsetzungsprobleme, Abwärtsspirale in einem Lebensbereich, Stress, Zeitdruck, Erwartungsdruck, Erfolgsdruck, inneres Sabotage-Programm (falsche Einstellung), Krankheiten, Verletzungen, chronische Schmerzen, Übergewicht, körperliche oder geistige Unbeweglichkeit, fehlende Handlungsalternativen.

Sinn & Zweck:
Herausholen, was drinsteckt! Der Klient hat ein Thema/Problem, der Klient hat die Lösung. Der Coach unterstützt im Coaching den Prozess von der Unklarheit über die Bewusstwerdung, hin zur Problemklärung, Ziel-Neusetzung und Lösungsfindung.

Themen/Probleme können zusammenhängen mit: Verwirrung, Angst, Zweifel, negativen Emotionen, Unzufriedenheit, Unwohlsein, Schlafproblemen, Konflikten, Beziehungsproblemen, Finanzen, Einstellungen, Übergewicht, chronischen Krankheiten, körperlichen Problemen, beruflicher und persönlicher Stagnation, Sexualität.

Nutzen für den Klienten:
Klarheit in den Gedanken, dadurch innere Ruhe und bessere Grundlage für neue Entscheidung, Möglichkeit zur Weiterentwicklung, persönliche Bremsen können gelöst oder Hürden übersprungen werden, weniger Druck/Stress, mehr Gelassenheit, neuer Mut, neue Handlungsoptionen, Gefühl der Selbstbestimmung, ein Problem weniger.

Rolle des Coaches:
Unterstützer & Moderator (kein Lehrer).

Rolle des Klienten:
Herr & Meister (kein Schüler).

Aufgabe des Coaches:
Empathisch zuhören, bewusstseinsfördernde und klärende Fragen stellen, das Gesagte zusammenfassen und spiegeln, zielführende Fragen stellen, umsetzungsorientierte Fragen stellen, zum neuen Ziel führen, Lösungsmöglichkeiten erarbeiten.

Umfang:
1-3 Sitzungen á 2 Stunden (online/offline).

Preis:
Auf Nachfrage

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